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Duisburg, St. Barbara

2. Preis

„Das Konzept sieht … eine typologische Zweiteilung des Quartiers vor. In der Überarbeitung zur … wurden die Blöcke weiter ausdifferenziert und in sich eine stärkere Mischung zwischen Stadthäusern und Geschosswohnungsbau vorgenommen. … Die entstehende Dichte des Quartiers rund um St. Barbara wird als sehr städtisch, aber verträglich angesehen.

 

 

Ein wertvoller Beitrag bildet der Umgang mit der Erdgeschosszone, die auch Angebote für Wohnen und Arbeiten vorsieht und so einen Beitrag zur Belebung aufzeigt.  Für den östlichen Bereich des Quartiers wird ein Feld von kleineren Baukörpern in einer anderen Gebäudetypologie (Doppelhäuser etc.) vorgesehen. Diese können unterschiedlich genutzt werden und bieten durch die aufgezeigte Bespielung der Freiräume auch ein Innovationspotential. Die aufgezeigten Grundrisse zeigen insgesamt für das Quartier ein hohes Maß an Flexibilität und Nutzungsvielfalt, eine Stärke des Entwurfes….. Die Arbeit stellt dennoch einen guten und soliden Beitrag dar, der das Quartier durch fast klassische Blockstrukturen gliedert und sehr urban wirken lässt. Das östliche Baufeld mit den Stadthäusern ist dabei als „Experimentierfeld“ ein innovativer Beitrag. ….. Der Entwurf wird insgesamt als sehr guter Beitrag beurteilt.“ (Auszug Juryprotokoll)

 

Der in Zusammenarbeit mit Osterwold°Schmidt Architekten BDA www.osterwold-schmidt.de erarbeitete Beitrag wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet

 

 

06/2016

 

– Auf Competitionline