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München | Paul-Gerhard-Allee WA1

1. Preis

 

„Die städtebauliche Konzeption greift die Idee der polygonalen offenen Höfe in der Paul-Gerhardt-Allee sehr gekonnt auf und formuliert korrespondierend zum gegenüberliegenden Sondergebiet einen qualitätsvollen Quartiersauftakt.

 

 

Das Ensemble aus drei kraftvollen Häusern bietet differenzierte und richtig zugeordnete Freiräume sowie eine schlüssige Vernetzung mit der Umgebung. Durch die Aufweitung der Eingangssituation im Norden entsteht eine stadträumliche markante Setzung, die eine eindeutige Adresse für das Nachbarschaftszentrum und die Wohnungszugänge bildet. Das Wohngebäude im Südosten wird von dem gut zonierten Aufenthaltsbereich im Osten erschlossen. Die Qualität des Hofes wird geprägt durch die frei geformten, aufeinander reagierenden Haustypen, die sich zum Hof hin abtreppen und gemeinschaftliche Dachgärten anbieten sowie eine gute Belichtung und Besonnung aufweisen. Die Kita ist im Bezug auf die Freiflächen grundsätzlich richtig situiert. … Die architektonische Qualität des Ensembles besticht durch eine klare Zonierung der Fassade mit einem Sockelgeschoss, das die Zugänge zu den öffentlichen Nutzungen mit Sichtbeton akzentuiert, und im übrigen Klinkerriemchen auf Massivmauerwerk vorschlägt. … Insgesamt bietet dieser Entwurf eine gute Grundlage für einen qualitätsvollen Stadtbaustein am Eingang zur
Paul-Gerhardt-Allee.„  Auszug Juryprotokoll

 

Der im Team mit PALAIS MAI Architekten entwickelte Vorschlag wurde mit dem 1. Preis prämiert

 

 

 

11/2016